Aus organisatorischen Gründen wird es dieses Jahr kein Theaterstück geben. Dieses Jahr war organisatorisch eine Herausforderung. Jeder wollte seine Veranstaltung durchführen, teilweise wusste man nicht, wo man zu erst vorbeischauen soll. Zum Text lernen oder Proben war einfach keine Zeit dieses Jahr.
Aber … es wird dennoch ein Theaterstück geben. Lasst euch überraschen.
Letztes Jahr wurde wegen Corona weder ein Theaterstück geprobt noch aufgeführt. Selbst Alternativen zu einem normalen Theaterstück konnten nicht umgesetzt werden.
Mittlerweiler haben sich auch bestimmte Sachverhalte bei uns im Ort geändert. Der bisherige Veranstaltungsort für die Theateraufführungen hat den Eigentümer gewechselt. Welche Möglichkeiten bestehen, werden mit dem neuen Eigentümer besprochen.
Auch in diesem Jahr möchte die Theatergruppe vom Gesangverein wieder ein Stück aufführen. Die Protagonisten proben auch schon fleißig und geben wie immer ihr bestes. Am 3. Advent spielen wir aber zum Leidwesen der Kinder kein Märchen, sondern einen lustigen Einakter mit dem Thema Weihnachten…
Noch hat sich die Theatergruppe des MGV nicht zusammengesetzt um über das Projekt 2019 zu reden. Aber nach der Sommerpause setzen wir uns an einen Tisch und schmieden einen Plan.
Dieses Jahr machten sich unsere Laienschauspieler und unsere Märchentante an die Umsetzung eines sehr bekannten Märchens der „Gebrüder Grimm“. Die Vorbereitungen des Stückes begannen dieses mal sehr zeitig, zogen sich aber wegen des enormen Baues von Kulissen und Requisiten in die Länge. Leiden mussten darunter die eigentlichen Proben, doch in alter Manier zauberten unsere Darsteller am 3. Advent das Märchen Rumpelstielzchen auf die Bühne des Höhlenheimes. Die Zuschauer, darunter auch viele Kinder dankten es mit großem Beifall. Danke an alle Beteiligten, unsere Märchentante und Helfer! Ein besonderer Dank an unseren „Aggi“ der die Kulissen super gemalt hat und auch sonst mit Rat und Tat zur Seite stand.
Unsere Theatergruppe ist wieder in der Vorbereitung auf das alljährliche Stück zum Weihnachtsmarkt am 3. Advent. Was es ist verraten wir noch nicht, nur soviel: Es wird auch etwas für die kleineren Besucher. Wir freuen uns auf euren Besuch. LG eure Theatergruppe vom MGV
Im Advent 2017 spielte unsere Theatergruppe den Einakter „Geiselnahme am Polterabend“. In dem Stück geht es darum das die zwei Brüder Korbinian und Paul ihren kleinen Bruder Alexander vor der Ehe retten wollen. Sie entschließen sich dazu ihren Bruder zum Polterabend abzufüllen und in einen verlassenen Einsiedlerhof zu entführen. Alexander wird gefesselt und stellt sich tot oder ohnmächtig, weil er befürchtet das schlimmeres passieren könnte. Unterdessen beginnt die Fahndung der Polizei und die Suche von Korbis Frau Cecilia und der Verlobten Julia. Am Ende klärt sich alles auf und das Brautpaar fällt sich in die Arme. Korbinians und Pauls Schicksal liegt in den Händen von der launischen Cecilia.
Dieses Jahr haben wir uns nach langer Zeit mal wieder an ein Märchen gewagt. Zum Weihnachtsmarkt spielten wir „Schneeweißchen und Rosenrot“ in der Fassung der Gebrüder Grimm.
Eine Mutter hat zwei sehr liebe Töchter, Schneeweißchen und Rosenrot. Sie ähneln dem weißen und dem roten Rosenbäumchen in ihrem Garten. Schneeweißchen ist stiller als Rosenrot und öfter zu Hause. Den Mädchen droht im Wald keine Gefahr von den Tieren, und auch als sie direkt neben einem Abgrund schlafen, behütet sie ihr Schutzengel. Eines Winters sucht Abend für Abend ein Bär bei ihnen Obdach, und die Kinder, obwohl sie sich zuerst fürchten, fassen Zutrauen und spielen mit ihm, was dem Bären behagt.
Mit Erlaubnis von J. Pohlink
Im Frühjahr muss der Bär wieder fort, um seine Schätze vor den Zwergen zu schützen. Am Türrahmen reißt er sein Fell. Schneeweißchen meint, Gold hervorschimmern zu sehen. Später treffen die Mädchen im Wald dreimal einen Zwerg, der mit seinem Bart an einem gefällten Baum, dann an einer Angelschnur festhängt, dann will ihn ein Greifvogel forttragen. Sie helfen ihm, doch er ist undankbar und schimpft, weil sie dabei seinen Bart und seinen Rock beschädigen. Beim vierten Treffen wird der Zwerg zornig, da ihn Schneeweißchen und Rosenrot vor einem ausgebreiteten Haufen Edelsteine überraschen. Der Bär kommt und erschlägt den Zwerg. Als sie den Bären erkennen, verwandelt er sich in einen Königssohn, dem, so erfahren sie, der Zwerg seine Schätze gestohlen und den er verwünscht hatte. Schneeweißchen heiratet den Königssohn und Rosenrot dessen Bruder.
Bei einem Märchen steht nicht gerade Text lernen im Vordergrund. Die meiste Arbeit machen die Kulissen und Requisiten. Da galt es hier und da Dinge zu bestellen, zu sammeln und zu basteln.
Nach dem die Generalprobe richtig schön daneben ging, lief es bei der Aufführung zum Weihnachtsmarkt richtig gut. Danke an unser treues Publikum! Danke auch an Dieter für die Technik und unseren Märchenerzähler Claus (leider nicht mit auf dem Bild)!
Beim diesjährigen Theaterstück handelte es sich wieder um einen Schwank aus dem Angebot des Reinehr-Verlag mit dem Titel „Der selige Florian“.
Florian hat sich einen derartigen Rausch angetrunken, dass ihn seine Haushälterin und sein Diener nicht aus dem Schlaf zu wecken vermögen. Sie halten ihn für tot und bahren ihn auf.
Plötzlich erwacht Florian und erfährt am Telefon, dass man ihn begraben will.
Nun beschließt er weiter den Toten zu spielen. Er erfährt, wie seine Haushälterin ihn betrogen und sein Diener ihn bestohlen hat usw.
Von nun an „erwacht” Florian bei jeder unpassenden Gelegenheit und versetzt seine „Hinterbliebenen” in Angst und Schrecken.
Dieses Jahr wird es wieder ein Theaterstück mit Bezug zu Weihnachten geben. Bereits jetzt sei soviel verraten: Ein nervöser Familienvater hadert mit den Gegebenheiten im Vorfeld von Heiligabend.
Seit Oktober sind fünf Leute unserer Theatergruppe in der Vorbereitung und Lernen entsprechend. Nebenbei werden wieder die notwendigen Kulissen organisiert. Auch fanden bereits die ersten Proben auf der Bühne im Höhlenheim statt.
Wie immer ist die Zeit knapp bemessen. Wir werden es auch dieses Jahr wieder schaffen.
Und so erhoffen wir uns, dass wir auch dieses Jahr wieder ein Theaterstück zur Erbauung der Dorfgemeinschaft zum Weihnachtsmarkt gefunden haben.
Das diesjährige Theaterstück stammt wieder aus dem Fundes der wenigen erhalten gebliebenen Exemplare der Theater-Abteilung “Erata” des Turnverein Jahn Syrau.
Das Stück spielt auf einem Bauernhof. Als dem Bauern Hummel zehn Schweine auf einmal verreckt sind, hatte der Bauer so einen Schreck bekommen, dass er das Gehör verlor. Seit dieser Zeit läßt er sich von seiner Magd unterhalten. Da diese jedoch immer schreien muss, so dass der Bauer Hummel etwas versteht, wurde sie heiser und krank. Nunmehr soll der Knecht Walter bis zur Genesung der Magd den Bauern unterhalten. Der Knecht Walter lässt jedoch am Bauern, der ja schwer hört, kein gutes Wörtchen. Auch nimmt er sich das „Notwendige“ aus dem Keller des Bauern, um sich selbst zu laben.
Die Tochter Afra des Bauern hat einen Freund, welche beim Bauern um die Hand seiner Tochter anhalten möchte. Um ihren Vater zu einem „Ja“ zur Hochzeit zu bewegen, muss ihr Freund sich taub stellen.
Alles entwickelt sich jedoch anders, als der Bauer wieder eine Sau von seinem Hof verrecken sieht. Da bekommt er wieder einen Schreck und kann plötzlich wieder hören.
Im letzten Jahr lag der Schwerpunkt der Vorbereitung des Theaterstückes im Anfertigen von Kulissen. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt im Lernen der Texte. Denn es wieder ein Theaterstück aus den dem verbliebenen Fundus des Theaterabteilung „Erato“ geben.
Bereits jetzt sei soviel verraten: Ein Bauer hat eine Tochter, die gern heiraten möchte. Der zukünftige Schwiegersohn hat eine Hürde zu meistern, um ans Ziel zu kommen. Dabei geht es derb und laut zu.
Seit Oktober sind vier Leute unserer Theatergruppe in der Vorbereitung und Lernen entsprechend. Nebenbei werden wieder die notwendigen Kulissen organisiert. Auch fanden bereits die ersten Proben auf der Bühne im Höhlenheim statt.
Wie immer ist die Zeit knapp bemessen. Wir werden es auch dieses Jahr wieder schaffen.
Und so erhoffen wir uns, dass wir auch dieses Jahr wieder ein Theaterstück zur Erbauung unserer Mitglieder und auch der Dorfgemeinschaft zum Weihnachtsmarkt gefunden haben.
Am 15. Oktober 2008 haben wir mit den Vorbereitungen zum diesjährigen Theaterstück begonnen.
Das Stück ist weder ein Märchen noch ein Theaterstück aus dem verbliebenen Fundus des Theaterabteilung „Erato“. Wir können jedoch soviel verraten: Es wird lustig!
Mit von der Partie sind alle Mitglieder unserer Theatergruppe (auch unser ehemaliger „Ausländer“). Daneben werden wir wieder tatkräftig von unseren Frauen unterstützt. Ein Dank auch an die W & S Reinigungs GmbH, die uns für den Bau unserer größeren Kulissen ihre Halle zur Verfügung gestellt haben.
Im Moment werden die umfangreichen Kulissen gebaut. Neben „Häusern“ und Küchenmöbel sind noch eine Vielzahl von kleinen Requisiten zu basteln. Viele bewegliche Requisiten haben wir bereits zusammen getragen.
Von den 7 Akten des Stückes sind ca 5 Akte im Groben fertig. Die nächsten Wochen werden nicht nur die Feinheiten für die ersten 5 Akte erledigt sondern auch die zwei restlichen Akte künstlerisch umgesetzt.
Wie immer ist die Zeit knapp bemessen. Wollen wir hoffen, dass wir rechtzeitig fertig werden.
Dieses Stück aus dem Jahr 1902 ist eines der wenigen erhalten gebliebenen Exemplare der Theater-Abteilung “Erata” des Turnverein Jahn Syrau.
Inhalt
Die Entlarvung von Wilddieben haben sich der Landgendarm und der Bürgermeister zur Aufgabe gemacht. Mit Hilfe des Knechts wurden die Verdächtigen festgenommen. Doch beide mußten wieder freigelassen werden, weil es stellte sich heraus, daß der Braten kein Hase, sondern eine Katze war.
Rollen
Pech: F. Wunderlich
Fips: A. Hoffmann
Greif: P. Wunderlich
Knecht: H. Müller
Bürgermeister: J. Mantel
Hans im Glück ist ein Märchen, das sich in der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm befindet.
Inhalt
Hans tauschte den Lohn für sieben Jahre Arbeit, einen kopfgroßen Klumpen Gold, schrittweise gegen andere Sachen ein – und glaubte jedes Mal, ein gutes Geschäft gemacht zu haben.
Rollen
Pferd: Y. Zeh und F. Wunderlich
Herr: F. Wunderlich
Hans: J. Mantel
Reiter: A. Hoffmann
Bursche: H. Müller
Metzger: F. Wunderlich
Schleifer: A. Hoffmann
Kuh: S. Zeh und A. Hoffmann
Erzählerin: S. Müller
Parodistisches Kurzspiel
Über den juristischen Teil der deutschen Märchenwelt
Text von Thorsten Böhner (Bezogen über den Deutschen Theaterverlag)
Dieses Stück werden wir nie wieder aufführen, da wir sonst noch mal bezahlen müssen!?
Rotkäppchen beim Anwalt
Inhalt
Wenn man die bekannten Märchen unter dem Aspekt ‘Rechssache’ betrachtet, so muß man eingestehen, dass dort nicht alles mit legalen Mitteln zugegangen ist. Der geplagte Anwalt bekommt das in diesem Stück unfreiwillig zu spüren…
Dornröschen beim Anwalt
Rollen
Anwalt: F. Wunderlich
Hänsel: J. Mantel
Gretel: H. Müller
Rotkäppchen: P. Wunderlich
Dornröschen: S. Schuster
Regina: S. Müller
Wer knarrt da im Publikum?
Theateransage
Das Theaterstück erfolgte diesmal mit Ansage.
Text von Walter G. Pfaus (bezogen über den Deutschen Theaterverlag)
Gastspieldirektion: S. Zöller und A. Hoffmann
Dieses Stück werden wir nie wieder aufführen, da wir sonst noch mal bezahlen müssen!?