Nachdem das für den 08. Mai 2010 geplante Sängertreffen der Chorgemeinschaft Plauen-Land abgesagt wurde, kam der Gedanke auf, am Frühlingskonzert des Kirchenchores Kauschwitz teilzunehmen. Denn die öffentlichen Auftritte für dieses Frühjahr waren mehr als begrenzt. Wir haben uns deshalb entschlossen, uns musikalisch in das Konzert einzubringen.
Der Kirchenchor Kauschwitz begann pünktlich 14.30 Uhr mit dem „Frühlingsgruß“ von Robert Schumann. Nach einer kurzen Begrüßung folgte das Programm mit geistlichen und weltlichen Lieder sowie Gedichten.
Beim anschließenden Kaffeetrinken sangen wir auf Wunsch der Kauschwitzer Frauen noch einmal. Nach dem Lied “ Der Spielmann“ gaben wir den Titel „Veronika, der Lenz ist da!“ von den Comedian Harmonists zum Besten. Leider musste unser Liedermeister G. Hedwig zu seinem nächsten Termin, so dass der „kleine grüne Kaktus“ es ist nicht nach Kauschwitz schaffte.
Nach unserem Auftritt gab es leckeren Kuchen, gebacken von den Kauschwitzer Frauen. Als Fazit bleibt, dass es eine super Veranstaltung war. Ich bin der Auffassung, dass wir dies in irgendeiner Form wiederholen sollten. Und an geeigneter Stelle wird es auch der kleine grüne Kaktus ins Programm schaffen.
Grüße Adju
Am Samstag den 08. Mai 2010 findet in der Kapelle Plauen-Kauschwitz ein Frühlingskonzert des dortigen Kirchenchor statt. Der Beginn ist für 14.30 Uhr vorgesehen.
Der Chor steht unter der Leitung von G. Hedwig.
Es erklingen weltliche und kirchliche Lieder, die musikalisch auf den Lenz einstimmen sollen.
Auch der MGV Syrau wird zu diesem Konzert zugegen sein und das Programm musikalisch ein klein wenig mit gestalten.
Nach dem Konzert sind alle Gäste herzlich zu Kaffee und Kuchen eingeladen
(Quelle Foto: N8eule78 Lizenz: Creative Commons Namensnennung 3.0 Unported)
Am Samstag den 13. Dezember 2008 lud der Kirchenchor Kauschwitz zum Weihnachtskonzert in die Kapelle Kauschwitz ein. Das Weihnachtskonzert begann pünktlich um 17 Uhr.
Herr G. Hedwig ist nicht nur Dirigent des Kirchenchores Kauschwitz sondern auch Liedermeister des Fleischerchores Plauen. Und so war es nicht verwunderlich, dass beide Chöre das Konzert gemeinsam gestalteten.
Die Kapelle Kauschwitz bietet nicht allzu viel Platz, so dass der Fleischerchor Plauen von der ersten Empore sang. Die Kapelle war zum diesjährigem Konzert wieder sehr gut besucht.
Das musikalische Programm beinhaltete kirchliche und Weihnachtslieder. Die Chöre sangen abwechselnd oder gemeinsam. Das Konzert endete mit dem Lied »Oh du Fröhliche«, zu dem die Gäste zum Mitsingen eingeladen waren. Am Ende gab es zwei Zugaben.
Wie immer war die Unsicherheit zu spüren, ob in einem kirchlichem Gebäude Beifall geklatscht werden darf. Die Unsicherheit war nach dem Lied »De Ufenbank« vom Fleischerchor Plauen gewichen. Dieses Lied provozierte den Beifall geradezu. Da es sich um keinen Gottesdienst mit musikalischer Ausgestaltung handelte, ist Applaus als Wertschätzung gegenüber den Akteuren mehr als angebracht.
Bei der Kapelle Kauschwitz handelt es sich um eine Rundkapelle. Sie ist ein wenig beachtetes Kleinod, welches von Wasser umgeben und Nachts beleuchtet wird. Die Kapelle ist aller 14 Tage zum Gottesdienst geöffnet.